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Ditditdit Dahdahdah Ditditdit - dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz. Das SOS im Morse-Alphabet kennt jeder. Doch den Erfinder Samuel Morse kennt kaum jemand. Dieser Tage jährt sich sein 140. Todestag.
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Spannender als ein Thriller
Geschichte ist langweilig. Dass Geschichte aber auch ein Gesicht bekommen und zu einer spannenden Story werden kann, das zeigt „Pionierin der Arktis“ von Cornelia Gerlach.
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Eines Morgens auf dem Land
Wer Pettersson und Findus mag, der wird „Eines Morgens auf dem Land“ von Gérard Georges auch mögen. Heißt der alte Schwede Pettersson, so heißt der alte Franzose in der Auvergne Ferdinand Pélissier.
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Entschleunigt durch Kanada
„Tagebuch aus Totemland - Auf alter Goldspur zu den Indianern Kanadas“ heißt der neue Bericht des Reisejournalisten Christian Hannig, der schon die fernsten Länder mit dem Fahrrad bereiste.
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Wenn man liebt, geht alles
Das Gaby-Köster-Buch „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ habe ich ganz falsch begonnen, denn dieses Buch ist „laut“. Ein Buch mit mehr Ausrufungszeichen als in diesem habe ich noch nicht gelesen.
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Vergessener Rocker im Anzug
Nach der leichten Lektüre im Sommerurlaub kann man sich durchaus dem Roman eines Medienprofis, wie Journalist und Media-School-Professor Hubertus Meyer-Burckhardt einer ist, zuwenden. „Die Kündigung“, sein 2011 erschienener Roman, verspricht im Umschlagtext einen zeitgemäßen Roman über Männer, verloren geglaubte Träume und die Frage, was uns im Innersten zusammenhält.
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Caffè, Granita, Sambuca, Mord
Leicht und amüsant, wie sich der Krimi „Im Schatten der Pineta“ von Marco Malvaldi lesen lässt, so sollte er auch bewertet werden.
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Zum Glück zu Hause geblieben
Na, schönen Urlaub gehabt? Früher wurde man ja beneidet, wenn man supergünstig all inclusive in der Türkei gebucht hat. Heute wird man für so etwas eher mitleidig angesehen. Geht man nach den diversen Fernsehformaten, kann man eigentlich nirgendwo mehr Urlaub machen. Nicht ganz unschuldig daran ist Mikka Bender, der ebenfalls in der Branche kräftig mitmischt.
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Dunkles ans Schicksal zurück
Zsuzsa Bánk hat mit dem Roman „Die hellen Tage“ eine großartige Arbeit geleistet. Mit leisen Tönen, sehr bildreich und mit tänzelnd-langen, wirklich langen Sätzen, die locker über zehn Buchzeilen reichen können, lässt sie ihre Protagonistin in Ich-Form sich an ihre Kindheit erinnern, an ihre und an die ihrer Freundin Aja und ihres Freundes Karl, die unbedingt zusammengehören.
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Füreinander bestimmt
Das Buch hat eine beeindruckende Vorgeschichte: Dieses Debüt wurde in 22 Länder verkauft, bevor das erste Buch überhaupt gedruckt war.
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